Über den Monat hinweg verändern sich Hormonspiegel, Wasserhaushalt und möglicherweise auch die Bindegewebsspannung. In der ersten Zyklushälfte fühlen sich viele Frauen kraftvoller und belastbarer, während in der zweiten Hälfte Wassereinlagerungen eine Rolle spielen können. Es gibt Hinweise, dass sich auch Beweglichkeit und Schmerzempfinden im Zyklus verändern, die Studienlage dazu ist allerdings nicht einheitlich. Wer die eigenen Rhythmen kennt und sein Training oder seinen Alltag darauf abstimmt, statt immer nach dem gleichen Schema zu funktionieren, geht oft schonender mit seinem Körper um.