NEUFASZIO® Online-Präventionskurs – jetzt starten

Einseitige, pulsierende, oft sehr starke Kopfschmerzen, häufig mit Übelkeit sowie Licht- und Geräuschempfindlichkeit, manchmal mit einer Aura aus Sehstörungen im Vorfeld, das ist Migräne, eine eigenständige neurologische Erkrankung, deutlich verschieden vom Spannungskopfschmerz.

Was kann Osteopathie hier realistisch leisten?

Heilen kann Osteopathie eine Migräne nicht. Manche Betroffene erleben sie als ergänzende Begleitung, wenn Verspannungen in Nacken, Kiefer und oberer Halswirbelsäule zusätzlich zur Beschwerdelast beitragen. Ob sie Attacken beeinflusst, ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt. Sie ersetzt keine neurologische Behandlung.

Was gehört zur Begleitung dazu?

Eine neurologische Abklärung und Diagnosestellung stehen an erster Stelle. Ergänzend kann eine verbesserte Wahrnehmung helfen, eigene Auslöser und frühe Warnzeichen besser zu erkennen. Ein Kopfschmerztagebuch, ausreichend Schlaf und ein regelmäßiger Tagesrhythmus ergänzen die neurologische Behandlung, die Migräne gehört aber immer dorthin.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Er verspricht keinen Behandlungserfolg.

Newsletter

Bleib auf dem Laufenden

Neue Kurse, Workshops und Impulse zu Faszien, Bewegung und Resilienz, direkt in dein Postfach.

Vertrag widerrufen