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Rotatorenmanschettenriss

Die Rotatorenmanschette, eine Gruppe von Muskeln und Sehnen, stabilisiert und bewegt das Schultergelenk. Reißt eine dieser Sehnen, durch wiederholte Belastung oder eine plötzliche Verletzung, äußert sich das als Schmerz und Schwäche beim Heben des Arms, oft mit Nachtschmerzen beim Liegen auf der betroffenen Seite.

Bei Verdacht auf einen Sehnenriss gehört zuerst eine ärztliche und orthopädische Abklärung dazu, bei einem vollständigen Riss oder anhaltender starker Schwäche kann eine operative Reparatur nötig sein.

Wie beim Impingement-Syndrom spielt auch hier die Schulterblattstellung eine Rolle:

  1. Ist die Führung des Schulterblatts durch verspannte oder verklebte Faszien eingeschränkt, wird die Rotatorenmanschette zusätzlich belastet
  2. Osteopathie kann deshalb begleitend Schulterblatt, Brustwirbelsäule und Schultergürtel gemeinsam in den Blick nehmen
  3. Dynamisches Faszientraining mit Übungen für Stabilität und Geschmeidigkeit kann nach ärztlicher Freigabe die umliegende Muskulatur unterstützen

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Er verspricht keinen Behandlungserfolg.

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