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Triggerpunkte

Du drückst auf eine verspannte Stelle im Nacken, und plötzlich zieht es bis in die Schläfe, das ist ein klassischer Übertragungsschmerz von einem Triggerpunkt aus. Triggerpunkte, auch myofasziale Triggerpunkte genannt, sind kleine, verhärtete und druckempfindliche Bereiche innerhalb eines Muskels, an der Übergangsstelle zum Knochen oder innerhalb des faszialen Gewebes.

Wodurch entstehen sie?

Muskelüberlastung durch einseitige Bewegung oder schlechte Haltung, Bewegungsmangel, Stress und emotionale Anspannung, möglicherweise auch ein Mangel an Nährstoffen wie Magnesium, das lässt sich nur durch eine ärztliche Abklärung der eigenen Werte feststellen. Faszial betrachtet zeigen Triggerpunkte, dass Muskel und Fasziengewebe an dieser Stelle ihre normale Gleitfähigkeit verloren haben.

Was hilft dagegen?

Gezielte manuelle Behandlung, etwa durch Osteopathie, Lösungstechniken aus dem FASZIO® Repertoire mit Bällen oder Cups und Dehnübungen können helfen, ebenso Stressreduktion und eine ausgewogene Ernährung. Bei sehr hartnäckigen oder großflächigen Triggerpunkten oder -bändern lohnt sich eine gründliche Untersuchung der Bewegungsmuster, die sie immer wieder neu entstehen lassen.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Er verspricht keinen Behandlungserfolg.

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